Oracle beteiligt sich an Technologie Partner Programm von Symantec
Symantec AntiVirus Scan Engine arbeitet mit Oracle Collaboration Suite 2.0 zusammen
Ratingen, 15. Januar 2004 – Oracle Collaboration Suite 2.0 hat von Symantec,
weltweit führender Anbieter von Produkten für die Internetsicherheit,
die Zertifizierung für die Symantec AntiVirus Scan Engine erhalten. Um
diese Zertifizierung zu erreichen, hat Oracle Entwicklungsbausteine aus dem
Symantec Technologie Partner Programm genutzt und eine Schnittstelle programmiert,
die es der Symantec AntiVirus Scan Engine erlaubt, E-Mails, die durch die Oracle
Collaboration Suite laufen, automatisch auf Viren zu untersuchen. Damit ist
ein umfassender Schutz direkt auf dem E-Mail Server gewährleistet.
Symantec AntiVirus Scan Engine entdeckt und schützt vor Viren, Würmern
und Trojanischen Pferden in allen wichtigen Datei-Typen, selbst in mobilem Code
und komprimierten Dateiformaten. Die Technologie ermöglicht auf Geschwindigkeit
optimierte Arbeitsabläufe. Das heißt, die Scan Engine beansprucht
nur minimale Ressourcen der Oracle Collaboration Suite und kann auf demselben
Solaris oder Red Hat Linux Server installiert oder aber über das Netzwerk
in einer separaten Solaris, Red Hat oder Windows 2000 Umgebung verendet werden.
Oracle Collaboration Suite
Oracle Collaboration Suite ist die erste Collaboration-Lösung, die eine
relationale Datenbank wirksam nutzt, um auf sichere, zuverlässige und skalierbare
Weise die Kommunikation zu vereinfachen sowie Informationen zu konsolidieren
und dabei die Kosten für Hardware, Software und Administration zu verringern.
Oracle Collaboration Suite nutzt optimal die Oracle9i Datenbank und Oracle9i
Application Server Infrastruktur und bietet den Nutzern Zugriff auf integrierte
Email-, Voicemail- und Kalenderfunktionen, File Sharing sowie Such- und Web-Konferenz-Funktionen
von gängigen Desktop-Clients wie Microsoft Outlook, Web-Browsern sowie
einer großen Anzahl mobiler Endgeräte wie PDAs und Handys.
Symantec AntiVirus Scan Engine
Symantec AntiVirus Scan Engine bietet einen schnellen und zuverlässigen
Virenschutz für Datenverkehr,
der über Netzwerkinfrastrukturgeräte erfolgt oder auf diesen gespeichert
wird.
Die Software basiert auf allen bewährten Virenschutz-Technologien von
Symantec und wurde im Hinblick auf hohe Leistung und Schnelligkeit optimiert.
Die Lösung lässt sich komfortabel über das ICAP-Protokoll mit
Softwareanwendungen und Netzwerkkomponenten integrieren.
Symantec Technologie Partner Programm
Das Symantec Technologie Partner Programm etabliert Standards dafür, wie
unterschiedliche Sicherheits- und Infrastrukturprodukte verschiedener Hersteller
mit Symantec Technologien zusammenarbeiten können, um die komplexen Unternehmensnetzwerke
gemeinsamer Kunden zu vereinfachen. Qualifizierte Produkte von Partnern können
mit den Symantec Sicherheitslösungen und der Symantec Enterprise Security
Architecture (SESA) integriert werden. SESA ist eine standardisierte Architektur,
die Sicherheitslösungen
von Symantec und anderen Herstellern integriert, um eine sichere, leicht zu
verwaltende und skalierbare IT-Sicherheitsinfrastruktur im Unternehmen zu ermöglichen.
Das Technologie Partner Programm bietet umfangreiche Werkzeuge zur Integration,
Support für die Entwicklung, gemeinsame Verkaufs- und Marketing Ressourcen
sowie eine Produktzertifizierung.
Partner, deren Lösungen die Kriterien von Symantec in Bezug auf Interoperabilität
erfüllen, können das entsprechende Symantec Zertifizierungslogo verwenden.
Detaillierte Informationen zu den Abläufen, Anforderungen und Vorteilen
des Programms sind unter www.symantec.com/technologypartners erhältlich.
Wichtiger Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen
sowie Aussagen zu geplanten Aktivitäten und Ergebnissen, die bekannte und
unbekannte Risiken, Unwägbarkeiten und andere Faktoren enthalten können,
die wesentliche Abweichungen unserer gegenwärtigen Geschäftsergebnisse,
Aktivitäten, Wertentwicklung oder Leistungen von den Ergebnissen, die in
dieser Pressemitteilung beschrieben oder impliziert sind, bewirken können.
Solche Risikofaktoren enthalten unter anderem: die Aufrechterhaltung bisheriger
Wachstumsraten, insbesondere im Bereich der Endanwenderprodukte; die Wachstums-
erwartungen bestimmter Marktsegmente, insbesondere im Bereich Unternehmenssicherheit;
die Positionierung von Symantec Produkten in diesen Segmenten; die Wettbewerbssituation
in der Softwareindustrie; allgemeine Marktbedingungen wie Währungskursschwankungen,
Änderungen der Betriebssysteme und der Produktstrategien der Hersteller
von Betriebssystemen; die Schwierigkeit, Produkte zu entwickeln und zu vermarkten,
die mit anderen erfolgreich konkurrieren; neue Sicherheits-
bedrohungen und andere wirtschaftliche, geschäftliche, wettbewerbsmäßige
Faktoren und/oder gesetzliche Regelungen, die Symantecs Geschäftstätigkeit
im Allgemeinen beeinflussen.
Tatsächliche Ergebnisse können sich erheblich von denen unterschieden,
die in den auf die Zukunft gerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten
sind.
Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Risikofaktoren finden
Sie im Abschnitt „Risk Factors“ des Quartalsberichtes (Form 10-Q)
für das Quartal, das am 4. Juli 2003 schloss. Symantec geht keine Verpflichtung
ein, die auf die Zukunft gerichteten Aussagen, die in dieser Pressemitteilung
enthalten sind, zu aktualisieren, es sei denn, es ist so gesetzlich vorgeschrieben.